Es ist wieder einmal Zeit für einen neuen Vegan Café Zyklus. Dazu gibt es gleich auch eine Neuerung: Wir werden von nun an die Themen jeweils für 6 Monate festlegen anstatt wie bisher nur für deren drei. Das neue Programm hält einige Highlights bereit, welche ihr dem neuen Flyer entnehmen könnt. Mehr lesen…
Mittwoch 7. Juli, 20:00 Uhr, Infoladen Kasama Mehr lesen…

8.-10. Oktober 2010, Universität Hamburg
Der „War on Terror“ richtet sich nicht zuletzt gegen die linke Opposition in der westlichen Hemisphäre. Die neue Weltordnung, die auf einer marktradikalen Ökonomie basiert und seit dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus mit imperialistischen Kriegen durchgesetzt wird, duldet noch linksliberale Emanzipationspolitik, aber keine antikapitalistische Linke. Mehr lesen…
Am 14. Juni findet der erste Tierbefreiungs-LiMo statt. Wir werden ab Juni jeden zweiten Montag im Monat den libertären Montag (LiMo) im Infoladen Kasama inhaltlich gestalten. Auf dem Programm stehen Vorträge, Diskussionen und Filme, welche sich um das Thema Tierrechte/Tierbefreiung drehen.
Der Libertäre Montag ist eine Plattform für gesellschafts- und herrschaftskritische Auseinandersetzung und ist ein Treffpunkt für Menschen, welche Politik als etwas anderes verstehen, als das, was uns von bürgerlicher Seite vorgespielt wird.
Libertärer Montag (LiMo):
jeden Montag ab ca. 18 Uhr (Programm ab 19:30 Uhr, jeden ersten Montag im Monat mit veganer VoKü)
Tierbefreiungs-LiMo:
immer am zweiten Montag im Monat ab 18:00 Uhr, mit veganer VoKü.
Infoladen Kasama, Militärstr. 87a, 8004 Zürich
Thema am 14. Juni: Speziesismus als Ideologie (mehr Informationen gibts in der Agenda)
Das Programm des libertären Montags findet ihr hier: http://libertaerermontag.wordpress.com/
Heute vor zwei Jahren, am 21. Mai 2008, kam es in Österreich zu einem Eklat sondergleichen. Über 23 private Wohnungen und Büros wurden durch Einheiten der Polizei, des Staatschutzes und der Sonderkommission „Bekleidung“ in aller Frühe gestürmt und die vorgefundenen Personen unter vorgehaltener Waffe verhaftet und in Untersuchungshaft gesteckt. Was damals geschah, war der (öffentliche!) Ursprung einer bis heute anhaltenden massiven Repression gegen die Tierschutz- und Tierrechts/Tierbefreiungsbewegung in Österreich.
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Tiere verschiedenster Arten, darunter Elefanten, Pferde, Papageien, Affen und viele weitere, fristen in Zirkussen ein miserables Dasein. Sie leben tagtäglich auf engstem Raum in Gefangenschaft, werden gezwungen entwürdigende, unnatürliche Verhalten aufzuführen und leiden unter sowohl physischer, als auch psychischer Gewalt. Wir kämpfen dafür, dass Zirkusse in Zukunft keine Tiere mehr halten und sind überzeugt, dass dies eine legitime Forderung an unsere Gesellschaft darstellt. Um unser Anliegen mitteilen zu können, sind wir darauf angewiesen auf verschiedene öffentlichkeitswirksame Aktionsformen zurückzugreifen. Traditionellerweise werden dazu vor allem Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen genutzt.
Nachdem auf indymedia.ch zu einer unbewilligten Mahnwache vor dem Zirkus aufgerufen wurde, hat die Stadtpolizei Zürich erstaunlich schnell alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass diese doch noch in einem legalen Rahmen durchgeführt werden kann. Angefangen hat die Geschichte mit einem Verbot sämtlicher Kundgebungen vor dem Zirkus Knie mit der fadenscheinigen Begründung, dass ein erhebliches Konfliktpotential bestehe. Nun hat dieselbe Behörde (Büro für Veranstaltungen) aber offenbar auf Initiative eines Polizisten einsehen müssen, dass wir uns durch Verbote nicht einschüchtern lassen und die Kundgebung noch einmal in die Vernehmlassung geschickt. Es sieht momentan sehr danach aus, als würden wir eine Bewilligung erhalten!
Kommt alle am 22. Mai um 19:00 Uhr ans Mythenquai auf der Höhe Landiwiese, um dem Zirkus Knie zu zeigen, dass es auch in Zürich Widerstand gegen seine ausbeuterischen, profitorientierten Geschäfte mit Tieren gibt!
Der 1. Mai steht vor der Tür und so sind viele Demonstrationsaufrufe im Internet und auf den Strassen zu finden. Wie jedes Jahr zum Tag der Arbeit nehmen sich viele Gewerkschaften, Parteien, linke Vereine, Gruppen und politische Zusammenschlüsse diesen Tag zum Anlass, ihre Forderungen und Solidaritätsbekundungen auf die Strassen und an die 1. Mai Feste zu tragen. Die Geschichte und Tradition dieses Arbeiter_innenkampftages geht auf die späten Jahre im 19. Jahrhundert zurück und bezieht sich auf verschiedene Vorkommnisse in Chicago im Jahr 1886. Mehr lesen…
Wir haben unsere Homepage mit einem sehr wirkungsvollen Video erweitert, in welchem zwei Kühe zu sehen sind, welche auf den Einlass ins Schlachthaus warten. Es gibt kein Blut in dem Video zu sehen, dafür aber die unmissverständliche Botschaft, wie brutal und unerschrocken unsere Herrschaft über die Tiere und ihre Ausbeutung durch uns Menschen ist.
Wir haben dieses Video gewählt, weil es unsere Forderungen, die Abschaffung des Eigentumstatus der Tiere, und unsere Absicht, die Überwindung des Speziesismus in der Gesellschaft, auf sehr klare und eindrückliche Weise unterstützt.






