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	<title>Tierrechtsgruppe Zürich</title>
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		<title>International Animal Rights Conference 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Termin zum Vormerken:
Vom 19. bis 22. Mai 2011 findet in Luxemburg Stadt die International Animal Rights Conference 2011 statt.  Das Ziel ist es, eine Tierrechtskonferenz zu  veranstalten, bei welcher aktuelle Tierrechtspositionen vorgetragen und  diskutiert werden können und bei der Tierrechtler_innen aus verschiedenen  Ländern zusammenkommen, damit sie sich austauschen und gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Termin zum Vormerken:</p>

<a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/diverses-einzelbilder/banner_468x60.png" title="" class="shutterset_singlepic34" >
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</a>

<p><span id="more-1185"></span>Vom <strong>19. bis 22. Mai 2011</strong> findet in<strong> Luxemburg Stadt</strong> die <strong>International Animal Rights Conference 2011</strong> statt.  Das Ziel ist es, eine Tierrechtskonferenz zu  veranstalten, bei welcher aktuelle Tierrechtspositionen vorgetragen und  diskutiert werden können und bei der Tierrechtler_innen aus verschiedenen  Ländern zusammenkommen, damit sie sich austauschen und gemeinsam neue  Strategien entwickeln können. Das Programm ist aktuell noch im  Entstehen, aber es konnten schon einige bekannte Persönlichkeiten der  Tierrechtsbewegung als Referent_innen gewonnen werden &#8212; Details dazu findet man  <a href="http://www.ar-conference.com/speakers.php" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Steve Best : Tierbefreiung und Abolitionismus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Dezember 2003 schrieb Steve Best das  äusserst ambitionierte und provokative Plädoyer „You don&#8217;t support the  ALF because why?“. Er stellt grundlegende Prinzipien von Direkten  Aktionen der Animal Liberation Front (ALF) vor, begreift diese als Teil  der Widerstandsbewegung gegen Tierausbeutung und Tiermord und vergleicht  sie mit historischen Widerstands- und Befreiungskämpfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1164  aligncenter" title="stevebanner" src="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/uploads/2010/09/stevebanner.jpg" alt="" width="684" height="120" /><span id="more-1163"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2003 schrieb Steve Best das  äusserst ambitionierte und provokative Plädoyer „You don&#8217;t support the  ALF because why?“. Er stellt grundlegende Prinzipien von Direkten  Aktionen der Animal Liberation Front (ALF) vor, begreift diese als Teil  der Widerstandsbewegung gegen Tierausbeutung und Tiermord und vergleicht  sie mit historischen Widerstands- und Befreiungskämpfen. Er ruft dazu  auf, sich mit den Aktionen der „ethischen Sabotage“ zu solidarisieren.    <a href="../wp-content/uploads/2010/09/Warum-unterst%C3%BCtzt-du-nicht-die-ALF.pdf">Warum unterstützt du nicht die ALF</a></p>
<p style="text-align: justify;">

<a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/diverses-einzelbilder/steve.jpg" title="" class="shutterset_singlepic33" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/cache/33__320x240_steve.jpg" alt="steve" title="steve" />
</a>

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		<title>plantastisch &#8211; Erster veganer Kochabend in Zürich</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle wollen wir auf ein neues Projekt hinweisen, welches zum Ziel hat, die vegane Lebensweise weiter zu verbreiten. Es handelt sich um einen Kochabend, bei dem die TeilnehmerInnen lernen ein veganes 3-Gang-Menu zuzubereiten.
Die VeranstalterInnen schreiben folgendes:
plantastisch-Kochabende vermitteln hilfreiches Wissen für  die Zubereitung veganer Gerichte. Die einzelnen Zubereitungsschritte  werden jeweils vorgeführt. Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle wollen wir auf ein neues Projekt hinweisen, welches zum Ziel hat, die vegane Lebensweise weiter zu verbreiten. Es handelt sich um einen Kochabend, bei dem die TeilnehmerInnen lernen ein veganes 3-Gang-Menu zuzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die VeranstalterInnen schreiben folgendes:<span id="more-1157"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>
<a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/diverses-einzelbilder/plantastisch.png" title="" class="shutterset_singlepic32" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/cache/32__120x90_plantastisch.png" alt="plantastisch" title="plantastisch" />
</a>
plantastisch</em>-Kochabende vermitteln hilfreiches Wissen für  die Zubereitung veganer Gerichte. Die einzelnen Zubereitungsschritte  werden jeweils vorgeführt. Danach werden diese in kleinen Gruppen von  max. vier Personen unter Anleitung nachgekocht. Dabei werden zusätzlich  Informationen bereitgestellt, welche Zutaten den veganen Alltag  verfeinern und wie die Nährstoffbilanz der zubereiteten Gerichte  aussieht. Es bietet sich auch die Gelegenheit, sich über die Motive und  die Hintergründe einer veganen Lebensweise auszutauschen. Zu guter Letzt  können alle die zubereiteten Gerichte beim gemütlichen z’Nacht  geniessen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt des Herbstkurses ist die vielfältige Anwendung von  Tofu in der veganen Küche. Gezeigt wird auch, dass eine vegane  Quarktorte kein Käse ist und wirklich keine Sau mehr zum Metzger muss  für ein gutes Schnitzel.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Alle weiteren Infos und ein Anmeldeformular findet ihr auf der <a href="http://www.vegan.ch/plantastisch" target="_blank">Homepage</a> von plantastisch.</p>
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		<title>Wietze heisst auch Zürich!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierrechtsgruppe Zürich möchte hiermit ihre Solidarität mit den AktivistInnen ausdrücken, welche das Baugelände des Geflügelschlachthofs in Wietze besetzt hielten. Im geplanten Schlachthof sollen in jeder Sekunde 7-8 Hühner getötet werden, 135 Mio. Hühner pro Jahr. Für dessen Belieferung sind in der Region 420 Mast-Anlagen geplant. Wietze ist kein Einzelphänomen, sondern illustriert lediglich auf grausame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Tierrechtsgruppe Zürich möchte hiermit ihre Solidarität mit den AktivistInnen ausdrücken, welche das Baugelände des Geflügelschlachthofs in Wietze besetzt hielten. Im geplanten Schlachthof sollen in jeder Sekunde 7-8 Hühner getötet werden, 135 Mio. Hühner pro Jahr. Für dessen Belieferung sind in der Region 420 Mast-Anlagen geplant. Wietze ist kein Einzelphänomen, sondern illustriert lediglich auf grausame Weise eine Kultur, welche auf Naturbeherrschung beruht. Dieser Kultur des Schlachthofes gilt es in jeder Stadt den Kampf anzusagen, um der Versöhnung von Mensch und Tier willen.</p>
<p><a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/uploads/2010/08/Schlachthof-Zürich.jpg">
<a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/diverses-einzelbilder/schlachthof-zurich.jpg" title="DIGITAL CAMERA" class="shutterset_singlepic30" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/cache/30__320x240_schlachthof-zurich.jpg" alt="DIGITAL CAMERA" title="DIGITAL CAMERA" />
</a>
<br />
</a><span id="more-1092"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Tierrechtsgruppe Zürich stellt sich hinter die Solidaritätserklärung, welche am Tierbefreiungskongress 2010 auf der Burg Lohra erarbeitet wurde:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statement des Tierbefreiungskongresses 2010 zur Räumung der Besetzung in Wietze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vom 24.05.2010 bis zum 10.08.2010 besetzten Tierbefreiungs- und UmweltaktivistInnen das Baugelände des geplanten Geflügelschlachthofs in Wietze/Niedersachsen. Am 10.08.2010 wurde die Besetzung durch die Polizei geräumt, damit die Firma Rothkötter wie geplant zum 14.08.2010 mit dem Bau beginnen kann.<br />
Der Tierbefreiungskongress 2010 erklärt hiermit seine Solidarität mit den BesetzerInnen und fordert, dass der Schlachthof nicht gebaut wird! Im Schlachten der Tiere findet die Gleichgültigkeit ihren Ausdruck, mit der die menschliche Gesellschaft am Leiden der Tiere vorbeisieht. Der Schlachthof ist eine gesellschaftliche Institution, die das Scheitern der Zivilisation zum Ausdruck bringt, Not und Elend zu beenden. Der Schlachthof ist Gewalt, nichts als Gewalt, gleich einer Gewaltmaschine, die an ihrem einen Ende tierliche Individuen verschlingt und an ihrem anderen zerstückelte Leiber ausspuckt, die nichts mehr erkennen lassen vom einstigen Individuum. Das tierliche Opfer ist Ding geworden &#8212; totes Fleisch. Dabei ist es von geringer Bedeutung, dass der neugebaute Schlachthof einmal der größte Europas sein soll. Auch der Bau eines kleinen wäre eine große Katastrophe. Aber der Schlachthof in Wietze verdeutlicht die gigantischen Mordspläne, die verwaltete und rationalisierte Tötung von Tieren sogar noch zu steigern. Die Beendigung der Schlachthofkultur ist Vorbedingung einer Gesellschaft, die nicht mehr auf Zerstörung und Vernichtung gründet, sondern auf befriedeten Verhältnissen. Es gilt also, eben dieser Kultur des Schlachthofs ihre Legitimität abzusprechen und sie zu bekämpfen. Die Tierbefreiungsbewegung kann und wird nicht dulden, dass weiterhin neue Stätten der Tierausbeutung gebaut werden. Wir werden den politischen Kampf gegen diese gewaltsame Kultur führen und den reibungslosen Ablauf der Ermordung der Tiere immer wieder stören, bis jeder Schlachthof abgerissen wurde. Die Besetzung in Wietze ist eine unserer Reaktionen auf die Ohnmacht, die auf uns lastet. Aber genau diese Ohnmacht, der wir uns angesichts der Allgegenwart des Schlachthofs als Prinzip der bestehenden Gesellschaft gegenüberstehen, geht ein in unseren Protest und lässt unsere Wut zu Widerstand werden.<br />
Mit der Bauplatzbesetzung des geplanten Schlachthofs in Wietze erkämpft sich die Tierbefreiungsbewegung Handlungsräume zurück, die ihr genommen wurden. Der aktive Widerstand gegen den Bau von Schlachtanlagen provoziert die staatlichen Repressionsorgane, und erneut ist eine politische Verfolgung der Tierbefreiungsbewegung zu erwarten. Der Kampf gegen diese Ermordungsanlagen ist jedoch legitim, auch wenn er illegalisiert wird. Ziviler Ungehorsam ist eine notwendige Reaktion auf das gesellschaftliche Unrecht, das Tieren wiederfährt. Der Tierbefreiungskongress 2010 fordert, dass jegliche Pläne, den Schlachthof in Wietze zu bauen, gestoppt werden. Die BesetzerInnen dürfen nicht kriminalisiert werden. Wir fordern eine Gesellschaft, in der Schlachthöfe und Tierversuchslabore, Pelzfarmen und Mastanlagen zur dunklen Geschichte, aber nicht mehr zur Gegenwart gehören.<br />
In Wietze werden zwei Möglichkeiten deutlich: Unsere Gesellschaft muss sich entscheiden zwischen der Ausbeutung von Tiere und deren Befreiung. Wir solidarisieren uns mit den BesetzerInnen und danken ihnen für ihr Durchhaltevermögen und ihren Kampf für die Befreiung der Tiere!</p>
<p style="text-align: justify;">Tierbefreiungskongress 2010</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Infos zur Besetzung unter:<br />
<a href="http://antiindustryfarm.blogsport.de/" target="_blank">http://antiindustryfarm.blogsport.de/</a></p>
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		<title>Feldbesetzung gegen Hähnchen-Mastanlage</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Feldbesetzung gegen Hähnchen-Mastanlage zwischen Üfingen und Alvesse bei Braunschweig
Am 16. August um 6 Uhr wurde ein Feld zwischen Üfingen und Alvesse  bei Braunschweig von Aktivist_innen besetzt, auf dem eine weitere  umstrittene Hähnchen-Mastanlage in der Region gebaut werden soll. Es  handelt sich um einen Zulieferbetrieb zu Europas größter geplanter  Hähnchen-Schlachtfabrik der Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feldbesetzung gegen Hähnchen-Mastanlage zwischen Üfingen und Alvesse bei Braunschweig</p>
<p>Am 16. August um 6 Uhr wurde ein Feld zwischen Üfingen und Alvesse  bei Braunschweig von Aktivist_innen besetzt, auf dem eine weitere  umstrittene Hähnchen-Mastanlage in der Region gebaut werden soll. Es  handelt sich um einen Zulieferbetrieb zu Europas größter geplanter  Hähnchen-Schlachtfabrik der Firma Rothkötter in Wietze bei Celle. Für  diesen müssten in der Region 420 Mast-Anlagen entstehen.</p>
<p>In der Anlage ziwschen Üfingen und Alvesse sollen ständig 84.000  Hähnchen gezüchtet werden. Dies ist nicht nur eine ernorme Belastung der  Umwelt, etwa mit Antiobiotika, Feinstaub und Ammoniak, sondern  ebenfalls eine der schlimmsten Tier-Quälereien, zudem völlig unnötig,  ist doch der deutsche Geflügel-Markt mehr als gesättigt und können  Menschen auch ohne Fleisch prima leben.<br />
In derartigen Betrieben können sich die Tiere kaum bewegen, weisen  starke Verhaltensstörungen bis zu Kannibalismus und Selbstverstümmelung  auf. Sie sind so überzüchtet, dass sie am Ende der Mast unter ihrem  eigenen Gewicht zusammenbrechen. 5% der Tiere überlebt die Mast-Phase  nicht. Für die Futtermittel werden häufig genetisch verändertes Soja aus  Monokulturen in Südamerika benutzt. Dafür wird nicht nur der Regenwald  gebranntrodet, es wird außerdem den Menschen vor Ort ihre  Lebensgrundlage entzogen. Deutsches Geflügelfleisch ist eines der  billigsten weltweit.</p>
<p>Die Mastanlage soll in der Nähe von Alvesse bei Vechelde an der  Landstraße 615 südlich der Alvesser Mühle in der Gemeinde Vechelde  gebaut werden. Dort ist auch die Feldbesetzung zu finden. Die  Besetzer_innen haben das Ziel, den Bau mit friedlichen Mitteln zu  verhindern. Bemühungen der Menschen vor Ort, in einer Bürgerinitiative  z.B., blieben erfolglos.<br />
Der Plan des Bauern Christoph Gerecke, dort eine riesige  Hähnchen-Mastanlage zu errichten, steht im großen Gegensatz zu seiner  sonstigen Selbstvermarktung als natur verbundener „Flowerbauer“.</p>
<p><strong>Aufforderung das Gelände zu räumen<br />
</strong></p>
<p>Räumungsverfügung der Polizei: Die Besetzis sollen das Feld bis 12 Uhr geräumt haben, sonst werden sie geräumt.<br />
Eine Person hat sich festgekettet.</p>
<p>Aktueller Stand: <a href="http://mastanlagenverhindern.blogsport.de/" target="_blank">mastanlagenverhindern.blogsport.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zum Abschuss des Wolfes</title>
		<link>http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1073</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Presse // Der Wolf ist tot: Am frühen Mittwochmorgen haben Wildhüter (?!) auf der  Alpe Scex im Wallis einen Wolf erlegt. Zum Abschuss wurde der Wolf freigegeben, weil er Kälber angegriffen hat.
Wir lassen als Antwort, auf diese Tyrannei gegen den Naturzustand, folgendes Zitat sprechen:
&#8220;Der Blutdurst der Bauern und sonstiger Helfershelfer, wenn ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus der Presse // Der Wolf ist tot: Am frühen Mittwochmorgen haben Wildhüter (?!) auf der  Alpe Scex im Wallis einen Wolf erlegt. Zum Abschuss wurde der Wolf freigegeben, weil er Kälber angegriffen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir lassen als Antwort, auf diese Tyrannei gegen den Naturzustand, folgendes Zitat sprechen:<span id="more-1073"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Der Blutdurst der Bauern und sonstiger Helfershelfer, wenn ein Wolf oder ein Berglöwe sich nächtlich ein Schaf holt, verrät die schlecht überwundene Gier nach rohem Fleisch &#8211; nach Zerfleischen und überfall. Indem man den tierischen Räuber zur ‘Bestie’ stempelt, schlägt man draußen mit abgefeimter Brutalität, was man drinnen in sich selbst nicht ausrotten kann, das Vor-Zivilisatorische. Es kommt darüber hinaus in dem bestialischen Haß gegen den Wolf aber noch weiter zum Ausdruck, daß man den eigenen Fraß, dem die Schafe ausschließlich vorbehalten bleiben sollen, insgeheim als die grauenvolle Praxis empfindet, die sie wirklich ist. Die Züchter von Haustieren erfahren im täglichen Umgang mit ihnen etwas von deren Individualität und ihrem vertrauendem Leben. Der eigene Widerwille gegen den Mord am Beschützten, gegen den Verkauf an den Schlachter, ist in die untersten seelischen Schichten verstoßen und steigt in der Wut gegen den illegalen Fresser, der soviel harmloser ist als der verräterische Hirte selbst, mit blutunterlaufenen Augen herauf. Im Mord am Wolf bringt man das eigene Gewissen zum Schweigen. Die Gelegenheit ist günstig: man kommt sich dabei auch noch als Beschützer vor &#8211; und ist es auch in diesem Augenblick. Der Schutz ist zugleich Totschlag &#8211; qui saurait y remédier! -, nur die blutunterlaufenen Augen verraten, daß noch mehr im Spiel ist als die Dialektik der Zivilisation.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Horkheimer, Notizen 1950-1969 und Dämmerung</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beef.ch &#8211; Tierausbeutung am Pfannenstiel</title>
		<link>http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1048</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1048</guid>
		<description><![CDATA[Beef.ch lobt sich damit, ein Erlebnis zu sein, welches die artgerechte Tierhaltung, die Fleischproduktion und den Fleischkonsum vermitteln will.
Dieses „Weidfäscht am Pfannenstiel“ Ende August ist jedoch Inbegriff speziesistischer Ideologie schlecht hin.


Vorgeführt werden herzige und gesunde Tiere, ob in einer Tiershow (sprachliche Neutralisierung dafür, dass ein tierliches Individuum dem Zwang ausgesetzt wird, den Menschen Kunststücke vorzuführen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beef.ch lobt sich damit, ein Erlebnis zu sein, welches die artgerechte Tierhaltung, die Fleischproduktion und den Fleischkonsum vermitteln will.<br />
Dieses „Weidfäscht am Pfannenstiel“ Ende August ist jedoch Inbegriff speziesistischer Ideologie schlecht hin.<br />
<span id="more-1048"></span><a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/uploads/2010/08/beef.gif"><br />

<a href="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/diverses-einzelbilder/beef.gif" title="" class="shutterset_singlepic29" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/wp-content/gallery/cache/29__320x240_beef.gif" alt="click & warten!" title="click & warten!" />
</a>
</a></p>
<p style="text-align: justify;">Vorgeführt werden <em>herzige</em> und gesunde Tiere, ob in einer Tiershow (sprachliche Neutralisierung dafür, dass ein tierliches Individuum dem Zwang ausgesetzt wird, den Menschen Kunststücke vorzuführen. Auf der Homepage wird gar vermittelt, dass die Tiere dies von sich aus machen: „Bauernhoftiere zeigen in speziellen Shows, was sie so drauf haben.“), einer „Eliteshow für Fleischrinder“ (Wettbewerb für Züchter_innen) oder in der Begegnungswerkstatt für Kinder. Alle werden über diese „Wunderwerke der Natur“ staunen und daneben genussvoll eine Bratwurst oder ein Steak verzerren.<br />
Man kann nur hoffen, dass das eine oder andere Kind versteht, dass das Stück Fleisch auf Mamis und Papis Teller auch einmal ein Teil eines so wunderbaren Lebewesen war, bevor es nach seiner „Mutterkuhhaltung“ den Bolzenschuss bekommen hat und ausgeblutet ist. Aber die Beef.ch hat vorgesorgt und lockt sogar vegetarisch lebende Menschen damit an, dass auch diese „nicht zu hungern“ haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm der Diskussionsveranstaltung (&#8220;Beefsymposium&#8221;) hat einen leicht kritischen Touch. Sind doch alle irgendwie besorgt, wie das mit der Umwelt und der wirtschaftlichen Situation in der Fleischindustrie weiter geht. Dass Tiere Individuen sind, über welche sie mit ihren Meinungen richten und herrschen, spielt dabei keine Rolle, das gute Gewissen wird ja gerade live auf dem Festgelände inszeniert und in Szene gesetzt. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass der Tierschutz den Speziesimsus auf perfekte Art modifiziert und die Ausbeutung der Tiere so die profitabelste Lösung für Konsument_innen (gutes Gewissen) und Produzent_innen (kein Rechtfertigungsdrang) ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dem blutigen Zweck der Herrschaft ist die Kreatur nur Material (Adorno/Horkheimer)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierquälerei in Schwedens Pelzfarmen</title>
		<link>http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1044</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1044</guid>
		<description><![CDATA[Die Tierrechts-Allianz (Djurrättsalliansen) in Schweden, hat in den letzten 18 Monaten auf 16 Pelzfarmen die grauenhaften Haltungsbedinungen dokumentiert und fordert nun von der Regierung, die Pelztierhaltung zu verbieten.
mehr auf Englisch: www.thelocal.se oder www.sveketmotminkarna.se
oder schwedisch: www.djurrattsalliansen.se
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Tierrechts-Allianz (Djurrättsalliansen) in Schweden, hat in den letzten 18 Monaten auf 16 Pelzfarmen die grauenhaften Haltungsbedinungen dokumentiert und fordert nun von der Regierung, die Pelztierhaltung zu verbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">mehr auf Englisch: <a href="http://www.thelocal.se/28286/20100810/" target="_blank">www.thelocal.se</a> oder <a href="http://www.sveketmotminkarna.se/horror-revealed-swedish-fur-farms" target="_blank">www.sveketmotminkarna.se</a></p>
<p style="text-align: justify;">oder schwedisch: <a href="http://www.djurrattsalliansen.se/" target="_blank">www.djurrattsalliansen.se</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Räumung besetztes Schlachthofgelände</title>
		<link>http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1041</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Quelle: http://antiindustryfarm.blogsport.de/
Seit 6.00 Uhr versucht die Polizei das seit dem 24. Mai besetzte  Baugelände des von der Firma Rothkötter geplanten Mega-Schlachthofes in  Wietze zu räumen. Etwa 200 Polizist_innen versuchen derzeit 30  Besetzer_innen vom Grundstück zu entfernen.
Damit  soll der Firma Rothkötter der Weg geebnet werden, Anfang August mit dem  Bau von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><a rel="lightbox[node_images][raeumung.jpg - &lt;a href=&quot;http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/images/2021365254.jpg&quot; id=&quot;download_link_text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Download Original&lt;/a&gt;]" href="http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/images/2021365254.jpg"><img title="raeumung.jpg" src="http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/images/2021365254.thumbnail.jpg" alt="raeumung.jpg" width="200" height="126" /></a></div>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://antiindustryfarm.blogsport.de/">http://antiindustryfarm.blogsport.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 6.00 Uhr versucht die Polizei das seit dem 24. Mai besetzte  Baugelände des von der Firma Rothkötter geplanten Mega-Schlachthofes in  Wietze zu räumen. Etwa 200 Polizist_innen versuchen derzeit 30  Besetzer_innen vom Grundstück zu entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit  soll der Firma Rothkötter der Weg geebnet werden, Anfang August mit dem  Bau von Europas größter Hühnerschlachtfabrik zu beginnen. Im Zuge dessen  müssten auch über 400 Mastanlagen in der Region entstehen, um diese zu  beliefern.</p>
<p>Die Aktivist_innen versuchen auf verschiedene Art die Räumung zu  verhindern. Mehrere Personen befinden sich angekettet auf drei Türmen,  an Betonklötzen am Boden und in einem Bunker unter der Erde, wodurch die  Räumung vorraussichtlich mehrere Stunden dauern wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich werde keine Gewalt anwenden, doch bis zum letzten Widerstand  leisten und das Gelände nicht freiwillig verlassen&#8221;, so eine Aktivistin.  Auf diese Weise handeln auch weitere Besetzer_innen, die versuchen, die  Polizei auf kreative Weise an ihrem Vorhaben zu hindern.</p>
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		<title>Tessin: Kaninchen befreit</title>
		<link>http://www.tierrechtsgruppe-zh.ch/?p=1039</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Aussagen der Zeitung “Corriere Del Ticino“, hat die Animal Liberation  Front sich zu der Befreiung von 5 Kaninchen aus einer Farm in Cadro  (Ticino) bekannt, was am 24. Juli stattfand. Die Kaninchen haben ein  liebevolles, neues Zuhause gefunden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussagen der Zeitung “<a href="http://www.cdt.ch/ticino-e-regioni/cronaca/28197/conigli-liberati-a-cadro.html" target="_blank">Corriere Del Ticino</a>“, hat die Animal Liberation  Front sich zu der Befreiung von 5 Kaninchen aus einer Farm in Cadro  (Ticino) bekannt, was am 24. Juli stattfand. Die Kaninchen haben ein  liebevolles, neues Zuhause gefunden.</p>
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